Geschichtliche Entwicklung

Geschichtliche Entwicklung der Gemeinde Großenkneten

Zahlreiche vorgeschichtliche Funde lassen darauf schließen, dass der Großenkneter Raum schon früh besiedelt war.

In der Ahlhorner Heide zeugen noch gut erhaltene Großsteingräber, welche in der jüngeren Steinzeit (8.000 - 2.000 v. Chr.) errichtet worden sind, von der sagenumwobenen Megalithkultur.
Diese steinernen Anlagen gehören somit zu den ältesten Kultstätten Europas.
In Zusammenhang mit der Besiedlung steht die Bildung der Esche (Ackerfluren, die Verbindung zum Wasser hatten). Ortschaften wie Großenkneten, Huntlosen, Döhlen und Sage, die aus solchen Eschsiedlungen hervorgegangen sind, werden bereits zu Beginn des 9. Jahrhunderts urkundlich erwähnt.

In den heutigen Grenzen besteht die Gemeinde seit der Gebietsreform 1933. Sie wurde durch die Eingliederung der ursprünglichen Gemeinde Huntlosen in die Gemeinde Großenkneten gebildet.